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Hölscher Wasserbau reagiert mit kleiner Fräse auf steigende Umweltanforderungen

Flexibilität und Kostenersparnis beim Bau von Windkraft- und Strommastfundamenten

Mit einer Sonderanfertigung im Bereich der Grabenfräsmaschinen zur Grundwasserabsenkung reagiert das Unternehmen Hölscher Wasserbau aus Haren (Ems) auf gestiegene Anforderungen bei Projekten im Energie- und Umweltsektor. Bei einer Länge von 12,5 Metern und einem Transportgewicht von nur 22 Tonnen ist die neue Fräse „GIGANT 3600“ die kleinste Fräse im unternehmenseigenen Maschinenpark. Sie ergänzt damit das Dienstleistungsportfolio der emsländischen Wasser-Experten und ermöglicht neue Einsatzbereiche bei höchster Flexibilität. Entwickelt wurde die Fräse von der Firma Hüntelmann aus dem emsländischen Werpeloh.
Mehr dazu im ausführlichen Pressebericht.