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Niederlassung Ost macht "Kunst im Zentrum Berlins"

"Der zehn Meter hohe RADIATOR verbindet das sakrale Fragment der Klosterkirche mit einer, im geschlossenen Kreislauf geführten Pipeline, zu einem Raumensemble. Ergänzt wird das historische Baufragment um ein absurdes funktionsloses Interieur. Entlang der fehlenden Südfassade der Kirche wird ein gigantischer elf Tonnen schwerer Heizkörper gestellt, dessen verschlungene Röhren ihr leeres Inneres zirkulieren lassen.", so lautet die Beschreibung der Künstler zu einer Installation von uns in einer Klosterruine in Berlin Mitte

"Das Projekt demonstriert für Borgman und Lenk den vergeblichen Reparaturversuch am sakralen Raum durch ein profanes Gerät", so die Beschreibung weiter. "Beide Elemente, die sinnentleerte maschinenhafte Skulptur und das konservatorisch erstarrte Baufragment beziehen sich zwar aufeinander, stehen sich aber sprachlos gegenüber."

RADIATOR ist Teil der Ausstellungsreihe „Statement & Dialoge“.

Weitere Bilder und Informationen zur Rohrinstallation und den Künstlern gibt es hier: http://www.borgmanlenk.com


Die offizielle Pressemitteilung gibt es hier: http://www.hoelscher-wasserbau.de/44-Presse.html